Fibromyalgie und Psyche

Fibromyalgie und Psyche

5 falsche Aussagen über Fibromyalgie:

  • Fibromyalgie ist eine Art Rheuma -> falsch
  • Fibromylagie haben vor allem ältere Frauen -> stimmt nicht
  • bei Fibromyalgie hat man Schmerzen am ganzen Körper -> nicht richtig
  • Fibromyalgie gibt es nicht, die Betroffenen sind nur psychisch angeschlagen -> ganz sicher nicht!
  • Gegen Fibromyalgie kann man nichts tun -> auch falsch!

Es gibt noch eine ganze Reihe weiterer falscher Vorstellungen über Fibromyalgie, was dazu führt, dass die Krankheit häufig nicht rechtzeitig erkannt wird.

Fibromyalgie ist – kurz gefasst – eine Stoffwechselkrankheit, die zu einem chronischen Energiemangel im Körper führt, was sich in verschiedenen Beschwerden manifestiert.

Der Energiemangel macht sich in drei Phasen bemerkbar. Phase 1 beschreibe ich in diesem Artikel.

Außerdem berichte ich über eine erfolgreiche Behandlungsmethode mit dem Wirkstoff Guaifenesin, die in Deutschland wenig bekannt ist. 

Fibromyalgie ist nicht psychisch bedingt

Die Psyche wirkt auf deinen Körper, das ist eindeutig und das ist dir sicher bekannt.

Du weißt, dass Stress zu Verspannungen, Hautausschlägen, Schlafstörungen oder einem Magengeschwür führen kann.

Traumatische Erlebnisse lösen Depressionen aus, schwierige Familienverhältnisse Ängste und Unsicherheiten, usw.

Wusstest du, dass  – umgekehrt – körperliche Beschwerden auf deine Psyche wirken?

Die folgenden 4 Beschwerden können mit Fibromylagie zusammenhängen, besonders, wenn du mehrere davon hast:

  • Schmerzen
  • Erschöpfung
  • Unerholsamer Schlaf
  • Magen-Darmbeschwerden

Wenn deine Kopf- oder Rückenschmerzen nicht weg gehen oder ständig wieder kommen, bremst dich das aus, du musst zu oft Tabletten nehmen oder Aktivitäten absagen. Das wirkt negativ auf deine Stimmung.

Wenn du dich nie richtig fit fühlst und immer wieder das Gefühl hast, du müsstest mal wieder richtig lange Urlaub machen (am besten ein ganzes Jahr), dann beginnst du dir Sorgen zu machen.

Wenn deine Magen- und Darmbeschwerden auch mit einer gesunden Ernährungsform nicht weggehen, wird es sehr unangenehm.

Schmerzen, Erschöpfung, Bauchschmerzen und Unverträglichkeiten können dir Angst machen und beginnst du grübeln: Was ist los mit mir?

Medizin und Psychologie stellen dann eine Menge Erklärungen zur Verfügung:

  • zu wenig Bewegung
  • falsche Sitzhaltung
  • falsche Ernährung
  • Verspannungen durch psychische Belastungen
  • zu viel Arbeit
  • zu viel Ärger
  • das Alter
  • usw.

Ein Punkt davon trifft auch bei dir zu, (eigentlich so gut wie bei jedem), meistens sogar mehrere. Aber ist das wirklich der Grund für deine Beschwerden?

Psychosomatik anders verstehen

Bei meinen Patientinnen werde ich hellhörig, wenn bestimmte Konstellationen zusammenfallen.

Ich möchte das an einem Fallbeispiel erläutern:

Anna kam mit Übergewicht in meine Praxis. Sie fühlte sich ständig erschöpft und war genervt von ihrer Arbeit. Immer wieder klagte sie über Rückenschmerzen. Sie war sehr sportlich und aktiv, sowohl bei der Arbeit als auch privat.

In der Therapie lernte sie viele Zusammenhänge verstehen:

  • Sie achtet heute mehr auf die Signale ihres Körpers und erlaubt sich darauf zu hören. Sie lernte, wann sie Pausen machen, mehr schlafen, auch mal nein sagen muss.
  • Sie versteht jetzt, dass sie immer fit, hilfsbereit und aktiv sein wollte, weil das in ihrer Kindheit belohnt wurde. „Empfindlichkeiten“ wurden ignoriert. Sie sollte der Stolz der Familie sein und das gelang ihr auch mit guten Noten und ständiger Hilfsbereitschaft in der ganzen Verwandtschaft.
  • Bei der Arbeit verhielt sie sich genauso, weil der innere Antreiber ihr sagte: „Du musst!“
  • Sie lernte ihr inneres Kind kennen, das rief: „Sieht mich denn keiner?“
  • Sie lernte, sich um ihr inneres Kind zu kümmern.
  • Ihre Beziehungen veränderten sich. Sie trifft sich jetzt mit Freundinnen und Freunden, die sie nicht ausnutzen als seelischen Mülleimer, sondern auch etwas zu geben haben.
  • Sie reduzierte die Hilfeleistungen in ihrer Familie und verarbeitete, den Schmerz über die emotionale Vernachlässigung und den Druck, dem sie immer ausgesetzt war, perfekt zu sein.

Anna ist heute lebendig, selbstbewusst und ihre Augen funkeln, wenn sie von neuen Erlebnissen erzählt. Eigentlich könnte die Therapie jetzt abgeschlossen werden.

Doch sie zögert noch. Ihre Rückenschmerzen tauchen immer wieder auf, oder werden sie sogar mehr?

Hellhörig wurde ich, als sie sagte, sie sei im Grunde immer erschöpft

Aus der Therapie hatte sie ja gelernt, was die Zusammenhänge sein könnten und sie prüfte immer wieder gewissenhaft, ob sich wieder ein altes Verhaltensmuster eingeschlichen hatte.

„Eigentlich habe ich gar kein Grund traurig zu sein. Aber es gibt Tage, da halte ich es zuhause nicht aus, obwohl ich merke, ich müsste ausruhen. Ich bin unruhig und getrieben, gleichzeitig total erschöpft. Manchmal erhole ich mich am Wochenende, wenn ich ganz viel schlafe. Aber mein Haushalt wird die Katastrophe. Eigentlich schaffe ich den fast nicht mehr. Ich bin so schlampig.“

Sie geht Schwimmen und macht Yoga und immer wieder lässt sie sich Krankengymnastik verschreiben. Warum wird es also nicht besser?

Fibromyalgie anders behandeln

Seit einigen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit Fibromyalgie, erlernte Selbsthypnosetechniken und EMDR zur Anwendung bei chronischen Schmerzen. Ich kenne die verhaltenstherapeutischen Techniken zur Schmerzbewältigung.

Meine Erfahrung damit ist: Manches hilft manchmal bei manchen Menschen. Das klingt jetzt wie ein Witz, aber das ist meine Erfahrung: Einige Schmerzen kehren zurück, egal wie konsequent die Methoden angewendet werden.

Erst seit ich die Theorie von Dr. St. Amand kenne, einem amerikanischen Endokrinologen, verstehe ich die Zusammenhänge besser.

Er beschreibt Fibromyalgie als eine Stoffwechselkrankheit, bei der der Körper nicht genug Energie herstellen kann.

Viele Körperbereiche können davon betroffen sein: Muskeln, Organe, Psyche.

Mit diesem Wissen stellten sich Annas Probleme nochmal anders dar.

Sie konnte Pause machen und nein-sagen, war trotzdem immer erschöpft. Machte sie es nicht „richtig“?

–> Oder ist ihr Organismus nicht mehr in der Lage sich regenerieren?

Ein weiterer Hinweis könnte sein, dass Kontakte mit anderen Menschen sie manchmal sehr erschöpfen. „Alle nerven mich, jeder will was von mir. Ich will eigentlich nichts mehr hören.“

–> Kann sie sich nicht genug abgrenzen oder ist ihre Psyche erschöpft?

Ihre Rückenschmerzen bessern sich manchmal im Laufe der Therapiestunden, an manchen Tagen sind sie fast ganz weg, sie kommen aber nach körperlicher Belastung immer wieder, egal, wie viel sie trainiert.

–> Ist sie immer noch unbewusst sehr angespannt oder kann ihr Körper keine Energie mehr bereitstellen? Sie scheint weder mehr Kraft noch Kondition aufbauen zu können.

Seit ich Dr. St. Amands Theorie kenne beachte ich Symptome, die ich seither gar nicht in meiner Zuständigkeit sah:

  • Häufige Infekte, die sich wochenlang hinziehen.
  • Juckreiz und Hautausschläge, die kommen und gehen.
  • Die konsultierten Ärzte sagten ihr, sie „habe nichts, ist wohl Stress.“

Ihr Übergewicht wurde zwar nicht mehr, chaotisches Essen und Heißhungerattacken hörten recht bald am Anfang der Therapiezeit auf, aber sie berichtet immer noch von Zuckergelüsten und dass sie nicht abnimmt, außer sie quält sich mit starker Kalorienreduktion, was sie aber nicht mehr tun will, weil sie, zu Recht, den Jojoeffekt fürchtet und jahrelange Diäten hinter sich hat, die keinen Erfolg brachten.

–> Ist sie nun inkonsequent und nachlässig, was das Essen betrifft oder hat sie, nach der Theorie von Dr. St. Amand, eine Störung im Stoffwechsel, sodass ihr Körper unablässig nach Energie verlangt, die er nicht in den Zellen herstellen kann, also über Essen zu holen versucht?

Was wäre, wenn noch mehr Psychotherapie Anna gar nicht weiterhilft, sondern nur eine ganzheitliche Betrachtung ihrer Beschwerden?

Ganzheitliche Betrachtung der Fibromyalgie

Nach Dr. St. Amands Theorie können die Körperzellen nicht mehr genug Energie herstellen, weil eine angeborene Stoffwechselstörung vorliegt, die auch die Nieren betrifft.

Diese Theorie wird durch medizinische und wissenschaftliche Befunde belegt. Die Mitochondrien sind in den Muskeln von Fibromyalgieerkrankten reduziert. Es konnten auch Gene gefunden werden, die bei die Fibromyalgie Veränderungen aufweisen.

Entspannungstechniken, Hypnose, Atemtechniken, Fantasiereisen, EMDR, Bewegung und Sport können die Energiebereitstellung aktivieren.

Dann treten kurzfristige Besserungen auf, weil neue, gesunde Mitochondrien gebildet werden, die dem Körper Energie zur Verfügung stellen. Aber die Stoffwechselkrankheit bleibt weiter bestehen und verschlimmert sich zwangsläufig.

Guaifenesin

Phase 1 der Fibromyalgie

Anna gehört zu den Betroffenen, die in Stadium eins der Erkrankung stehen.

Sie kann ihre Arbeit machen, auch wenn sie oft erschöpft ist. Die Schmerzen im Rücken kommen und gehen. Maßnahmen wie Erholung, Schlaf und Stressreduktion bringen Erleichterung. Sport tut ihr gut.

Ihre Beschwerden wurden einzeln behandelt:

Die Psyche bei mir in der Therapie, die Rückenschmerzen in der Krankengymnastik oder mit Tabletten, die Infekte mit Krankschreibungen und dem Tipp, Stress zu reduzieren (oder eine Therapie zu machen).

(Wie Stadium zwei und drei erkannt werden können, beschreibe ich demnächst in einem weiteren Beispiel)

Der Körper reagiert auf den Energiemangel mit vielfältigen Beschwerden

Dr. St. Amand beschreibt eine Diagnosetechnik, die er „Kartieren“ nennt. Mit den Händen werden Verhärtungen und Schwellungen an Muskeln und Sehen ertastet. Wenn sich diese bei Anna an bestimmten Körperpartien finden lassen, hat sie Fibromyalgie, denn 100% aller Fibromyalgieerkrankte haben diese Veränderungen.

Jede PhysiotherapeutIn kann diese Schwellungen und Verhärtungen leicht finden. 

In der Schulmedizin gibt es keine Leitlinien-Behandlung für die Stoffwechselerkrankung, wie sie Dr. St. Amand beschreibt, dort wird auf ein multimodales Behandlungskonzept von Fibromyalgiesyndrom und chronische Schmerzerkrankungen verwiesen, das Schmerzcopingstrategien, moderate Bewegung und evtl. Medikamente (Lyrika, Amitryptilin und Tramadol oder Antidepressiva) beinhaltet. Alle diese Methoden verbessern aber nicht den Energie-Stoffwechsel in den Zellen.

Es gibt zur Zeit nur ein Medikament, das die gestörten Stoffwechselvorgänge reguliert. Vor 200 Jahren kannte man den Wirkstoff, der aus der Rinde des Gujakbaums aus den brasilianischen Tropen gewonnen wurde, noch. Heute wird er synthetisch hergestellt und heißt „Guaifenesin“.

Guaifenesin, oder kurz Guai, wirkt in den Körperzellen und reinigt sie von den Stoffen, die eine perfekte Energieherstellung behindern. Es wirkt also nicht wie ein Schmerzmedikament, das die Beschwerden bekämpft, sondern wie ein Aufräummechanismus. Man nennt es „Ausschwemmen“. Die Körperzellen können wieder richtig arbeiten und Energie bereitstellen, wenn die überflüssige Stoffe beseitigt werden. Guaifenesin reinigt also die Zellen, die das nicht allein können, wegen der vorliegenden angeborenen Stoffwechselstörung.

Es dauert Monate, bis dieser Ausschwemmprozess abgeschlossen ist. Je mehr die Zellen gereinigt werden, desto mehr entspannen sie sich wieder.

Was war nun der Grund für Annas Beschwerden?

Zellen, die Stoffe enthalten, die nicht dort sein sollten, arbeiten Tag und Nacht daran, sie loszuwerden, bis zur totalen Erschöpfung.

Das ist der Grund, warum Anna nicht gut schlafen kann oder sich nach Schlaf und Erholung nicht erholt fühlt: Die Zellen können sich nicht regenerieren.

Wegen der gestörten Zellaktivität hat sie vermehrt Rückenschmerzen, die wenig auf Schmerzmedikamente und Training reagieren.

Sind die inneren Organe betroffen, funktioniert die Verdauung nicht richtig; dem Körper fehlt chronisch Energie und Anna, versuchte, diese fehlende Energie mit Essen auszugleichen.

Was ändert sich mit einer Guaifenesin-Einnahme?

  • Bei Anna finden sich Schwellungen und Verhärtungen an den typischen Stellen an Muskeln und Bändern. Diese lösen sich mit der richtigen Dosis nach und nach auf.
  • Seit sie Guai nimmt, erlebt sie den typischen Heilungsverlauf mit diesem Medikament: Gute und schlechte Phasen wechseln sich ab, die guten werden immer länger.
  • Ihre Rückenschmerzen verschwinden ganz langsam.
  • Es ist typisch für den Ausschwemmprozess, dass sie zwischendurch immer wieder Schmerzen hat. Aber dann werden die schmerzfreien Phasen länger und länger und sie sagt, dass die verbleibenden Schmerzen anders sind. Sie fühlen sich weniger „hart“ an.
  • An manchen Tagen hat sie Energie wie schon sehr lange nicht mehr. Sie muss nichts mehr Süßes essen, um über den Tag zu kommen.
  • Das Gefühl, andere nicht ertragen zu können und sich zurückziehen zu wollen, taucht immer noch auf.

Jetzt weiß sie, dass ihre Psyche auch vom Energiemangel betroffen ist und wie wichtig es ist, sich Ruhezeiten zu gönnen. Im Ausschwemmprozess verstärken sich auch diese Symptome tage- oder stundenweise.

Ich helfe Anna dabei, mit diesen schwierigen Zeiten umzugehen. Denn die depressiven Phasen bei Fibromyalgie fühlen sich an, wie „echte“ Depressionen.

Da die verminderte Energiegewinnung alle Körperzellen betrifft, wirkt  sich das auch auf die Hormone aus, die im Gehirn gebildet werden. Gefühle und Hormone sind ein Team. 

Am schönsten ist für Anna, dass sie erlebt, dass alles, was sie sich in der Therapie erarbeitet hat, ihr jetzt hilft, diesen Ausschwemmprozess zu bewältigen.

Sie weiß, welche Empfindungen mit alten Erlebnissen zu tun haben und was sie tun kann, um sich wieder zu stabilisieren.

Sie kennt genug Techniken, um sich selbst etwas Gutes zu tun.

Sie weiß, dass sie nicht faul oder träge ist, sondern dass ihr Körper Pausen braucht, um sich zu erholen. Dabei ist es egal, ob es „nur“ psychisch ist, vom anstrengenden Alltag herrührt oder mit dem Reinigungsprozess zutun hat. 

Körper und Psyche sind eins

Körper und Psyche sind eins und beide zusammen brauchten die richtige Behandlung.

Deswegen unterstütze ich Frauen, die eine Behandlung ihrer Fibromyalgie mit Guaifenesin machen möchten. Ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht und erlebt, dass Betroffene beschwerdefrei werden.

Meiner Erfahrung nach wird zu lange gewartet, bis die Guaifenesinbehandlung begonnen wird. Das liegt daran, dass Fibromyalgie in Stadium 1, oft auch in Stadium 2, nicht erkannt wird. 

Fibromyalgiebeschwerden mit Guaifenesin behandeln

Guaifenesineinnahme muss individuell eingestellt werden. Das kann Monate dauern und muss mit Erfahrung begleitet werden. 

Fibromyalgie kann (noch) nicht im Blut oder anderweitig gemessen werden, deswegen müssen Hausärzte ausschließen, dass keine andere Erkrankung vorliegt, die ähnliche Symptome erzeugt, wie Rheuma oder entzündliche Erkrankungen.

Fibromyalgie ist eine chronische Krankheit, die zur Zeit noch nicht geheilt werden kann. Aber mit Guaifenesin kann deinem Körper Unterstützung gegeben werden, damit er nicht mehr unter dem chronischen Energiemangel leiden muss. Also kann man sagen: Beschwerdefreiheit und Schmerzfreiheit sind möglich!

Ohne Einschränkung bewegen, energievoll den Alltag gestalten und freudig Kontakte genießen, das alles ist möglich.

Anna ist noch am Anfang ihrer Guaifenesinbehandlung, aber sie ist zuversichtlich, weil sie enorme Veränderungen spürt, die auf die Einnahme von Guaifenesin zurückzuführen sind.

Welche Beschwerden können auf eine Fibromyalgie hinweisen?

Fibromyalgie Symptome Elke Weigel

Habe ich Fibromyalgie

Informationen über die genaue Anwendung von Guaifenesin findest hier:

Hypoglykämie und Fibromyalgie

Schmerzen und Erschöpfung können auch durch Hypoglykämie, also eine Kohlenhydratunverträglichkeit ausgelöst und verschlimmert werden.

In diesem Beitrag findest du dazu mehr Informationen:

Mehr Infos über Fibromyalgie?

Am Anfang ist das alles wirklich viel und klingt sehr kompliziert. 

Gerne helfe ich dir dabei, die Zusammenhänge besser zu verstehen:

  • Hast du Fibromyalgie?
  • Welche Beschwerden sind psychisch aufgrund von Traumata und schweren Lebensereignissen?
  • Hast du Hypoglykämie?
  • Welche Ernährungsform ist am besten für dich?

Umfangreiche Informationen findest du im Buch von Dr. St. Amand.

Dr. Melissa Congdon erklärt in ihrem Kurzfilm die Behandlungsmethode mit Guaifenesin.

Du kannst auch meinen Newsletter abonnieren und rechtzeitig erfahren, wann ich einen neuen Blogartikel mit Informationen und Körperübungen veröffentliche.

Hier zum Beispiel eine kostenlose Audioaufnahme bei Schlafstörungen

Neuste Forschungsergebnisse über Fibromyalgie

Ein Artikel auf der Webseite Doc-Check stellt die neusten Forschungsergebnisse anschaulich zusammen. Fibromyalgie wird längst nicht als ein „Muskelfaserschmerz“ oder eine Art von Rheuma verstanden. Die Untersuchungsergebnisse stützen Dr. St. Amands Theorie.

Hilfe und Unterstützung

Es ist gar nicht einfach, zu unterscheiden, ob ein psychischen Problem vorliegt oder eine Fibromyalgie die Ursache für bestimmte Beschwerden ist. Manchmal kommt auch beides zusammen.

In einem psychologischen Gespräch und mit einer Kartierung kann ich dir genauere Informationen geben, so dass du die besten Behandlungsmethode für dich finden kannst.

Gerne kannst du mir für Terminanfragen schreiben. Meine Praxis ist in Stuttgart- Uhlbach.

Das Wichtigste ist Wohlbefinden in deinem Körper!

Körperfrohe Grüße

Elke Weigel

 

 

Rechtliche Hinweise: Ich bin keine Medizinerin und kann nur Hinweise auf eine mögliche Fibromyalgieerkrankung geben, die sich auf die Leitlinien bezüglich des Fibromyalgiesyndroms beziehen und soweit mir das als Psychologin möglich ist. 

Eine abschließende Diagnose kann nur vom Arzt gestellt werden. 

Dies ist ein persönlicher Erfahrungsbericht aus meiner Praxis und stellt keine Handlungsanweisung oder Behandlungsempfehlung dar.

Ich gebe keine Beratungen per Mail oder Telefon. Gerne kannst du für ein psychologisches Beratungsgespräch einen Termin vereinbaren.

Weitere Informationen und Körperübungen

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