In Harmonie mit meinem Körper Tag 10

10 - In Harmonie mit meinem Körper Weihnachten genießen

Welche Bewegungen magst du an Weihnachten?

Wieder eine seltsame Frage! 🙂

Aber es lohnt sich auf die Spurensuche zu gehen. Schließe die Augen und atme tief durch. Gib deinem Inneren den Auftrag dir Bilder und Erinnerungen zu schicken.

Frage deinen Körper: „Welche Bewegungen magst du im Winter und in der Weihnachtszeit besonders gern?“

Teig kneten, Schneemann bauen, Sterne basteln, Tee trinken …

Schreibe Stichworte dazu in dein Notizbuch.

 

Du kannst auch diese imaginative Tanz- Übung dazu machen. 

 

Einst warst du wild, lass nicht zu, dass sie dich zähmen!

… Das hat Isadora Duncan gesagt. Eine Pionierin der Tanztherapie.

Vielleicht kennst du jemanden, der dich immer wieder begeistert mit seiner Verrücktheit?

Und bei dieser Gelegenheit, will ich dich ermutigen, selbst ein paar verrückte Gedanken zuzulassen.

Trau dich, frech, frei und anders zu sein, als man es vielleicht gerade von dir erwartet.

Was würdest du dann tun?

Wie bewegst du dich, wenn du dich traust, aus der Reihe zu tanzen?

Du kannst meine Tanzübung auch mit diesem Gedanken beginnen.

Ich wünsche dir einen harmonischen Tag!

Elke Weigel

Begleitbuch zum Kalender

Egal ob im Kreis der Familie, mit Freunden oder in frei gewählter Abgeschiedenheit, du kannst DEIN Weihnachten finden.

Lass dich ermutigen zu einem selbstbestimmten Umgang mit der Tradition und und finde deinen Weg in dieser besonderen Zeit um Weihnachten.

Damit du Weihnachten genießen kannst – in Harmonie mit deinem Körper.

Leseprobe

Begleitbuch zum Kalender: „Weihnachten genießen ohne Stress“:

von Elke Weigel

TB, 160 Seiten, 9,99 €, Ebook: 4,99 €

ISBN-13: 978-3-7392-0738-4 – in allen Buchhandlung oder Online-Shops erhältlich BoD-Verlag

7 Gedanken zu „In Harmonie mit meinem Körper Tag 10

  • 10. Dezember 2017 um 8:30
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    Au ja, tanzen mag ich sehr gerne. Das baue ich oft in meinen Alltag ein: Tanzend mit gutem Sound die Geschirrspülmaschine auszuräumen macht richtig Spass! Oder mal nur so im Wohnzimmer zu einem guten Song. Bin gespannt von Euren Tanz-Erfahrungen zu lesen 🙂

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  • 10. Dezember 2017 um 10:08
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    Zumbatanzen alle zusammen. Nur bewegen, macht nichts aus wie aber ich lass mich zusammen mitführen durch den beschwingten Ritmus.
    Oder einfach in eine befrohrene Futze treten dass es wirklich kracht.

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    • 10. Dezember 2017 um 12:52
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      Gefrorene-Pfützen-Tanz, das gefällt mir!

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  • 10. Dezember 2017 um 15:00
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    Ich habe gestern einen Hund gesehen, der sich vor Freude immer wieder im Schnee wälzte. Das hat mich so mit Freude erfüllt..am liebsten wäre ich zu ihm hin gelaufen und hätte es ihm nachgemacht, habe mich aber nicht getraut. Ich habe mir in Gedanken diese Bewegungen vorgestellt und anschließend habe ich in meinem Wohnzimmer einen Wälztanz auf dem Boden veranstaltet….zuerst zaghaft und dann immer freier und freier gerollt und gewälzt. Hach, hat das gut getan….ich kam mir vor wie ein kleines Kind.

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  • 10. Dezember 2017 um 15:15
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    Ute, ich gratuliere dir zu deinem Mut!
    Auf dem Boden und mit dem Boden zu tanzen gibt so viel Kraft. Ich liebe es auch!
    Der Boden ist dann nicht mehr hart, sondern ein Tanzpartner, der dir Sicherheit gibt und du spürst, wie du getragen bist. Das ist wirklich Freiheit pur.

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  • 11. Dezember 2017 um 9:07
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    Wenn auf einer langer Wanderung meine Beine Schmerzen vom Laufen, dann hilft nur noch eins: Tanzen. Das geht immer. Meine Hüften, Knie und Fussgelenke sind dann viel lockerer. Sieht zwar lustig aus, doch das stört mich nicht. Ich bin schon als Kind zanzend oder Rad schlagend durchs Dorf gegangen. 😋

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    • 11. Dezember 2017 um 14:18
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      Das gefällt mir, liebe Renate, dass du mehr darauf achtest, was dir gut tut und nicht, wie es aussieht. Im übrigen bin ich überzeugt davon, wenn wir uns von innen heraus bewegen, dann ist das immer schön!

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