In Harmonie mit meinem Körper Tag 22

22 - In Harmonie mit meinem Körper Weihnachten genießen

Ja, dir selbst!

Atme tief durch und schließe die Augen.

Lächle liebevoll und freundlich, lächle innerlich, ohne Anstrengung; es kann ein ganz kleines Lächeln auf deinen Lippen sein.

Schicke es an jedes Körperteil.

Besonders an die, die sich bemerkbar machen mit Schmerzen oder Unruhe.

Besonders an das Körperteil, das du an dir kritisierst.

Atme dabei weiter und spüre, wie dein Körper auf dein Lächeln reagiert.

Wie reagiert dein Körper auf dein Lächeln?

 

Von euch, für euch: Berichte gerne in den Kommentaren von deinen Erlebnissen, das verstärkt die Wirkung für alle oder schicke mir deine Bilder, ich lade sie dann hier hoch.

Ich wünsche dir einen harmonischen Tag!

Elke Weigel

Bilder von Teilnehmerinnen

3 Comments

  • Tina

    Es ist ungewohnt. Mein Körper geniesst mein Lächeln, dass ich den einzelnen Körperstellen schenke. Wärme fließt. Die Schmerzen lassen zwar nicht nach, trotzdem tut es gut.
    Das Schöne ist, dass man das mit dem Lächeln auch mal gut zwischendurch machen kann.
    Ich teste es mal aus.

  • Elke Weigel

    Das ist eine gute Einstellung, liebe Tina! Schenke deinem Körper immer wieder ein Lächeln, er braucht es.

    Wir haben meistens die Vorstellung, dass der Körper prompt auf Zuwendung reagieren sollte und zwar in der Form, dass es uns besser geht, Schmerzen sofort nachlassen usw.
    Er reagiert sofort, aber anders als wir denken. Du merkst es als Wärme und ein Gefühl von Genuss. Manchmal spürt man es als Erleichterung, Loslassen, weicher werden. Und dann kann ein Gefühl auftauchen, das wichtig ist. „Es ist mir zu viel.“ „Ich will weniger machen.“ oder Ähnliches.

    Das innere Körperwesen braucht vor allem zuerst Aufmerksamkeit. Es will wahrgenommen werden mit dem was ist. Als meine Tochter ein kleines Mädchen war, sagte sie: „Lass mich erst fertig weinen“, wenn es ihr nicht gut ging. Mein Trost oder Zuspruch kam in diesem Moment zu früh. Sie wollte verstanden werden und zwar ausgiebig. Wenn sie fertig war mit Weinen kam sie zu mir und ich sollte sie trösten. So ist es mit dem inneren Körperwesen auch. Es will sich zeigen. Wenn wir ihm Aufmerksamkeit schenken und das tun wir, indem wir achtsam und liebevoll mit uns umgehen, wird der Körper darauf reagieren. Noch nicht sofort mit dem perfekten Wohlgefühl und Glück. Aber wir sind auf dem besten Weg dorthin. Und eigentlich ist es gut, dass wir nicht alles einfach so wegzaubern können. Die Beschwerden wollen uns ja etwas sagen. Und wenn wir sie anlächeln, dann taucht nach einer Weile ein Gefühl auf, das uns den Weg weist, um was es geht.

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