In Harmonie mit meinem Körper Tag 8

8 - In Harmonie mit meinem Körper Weihnachten genießen

Welche Töne magst du an Weihnachten?

Das mag im ersten Moment eine seltsame Frage für dich sein. 

Denke nicht an Lieder oder Melodien. Es gibt Töne und Geräusche, die es nur im Winter und an Weihnachten gibt.

Schließe einen Moment die Augen und atme tief durch.

Gib deinem Inneren den Impuls, dich an Töne zu erinnern. Frage:

„Lieber Körper, welche Töne magst du im Winter und an Weihnachten?“

Was taucht auf?

Kerzen knistern, Wind brausen, Glöckchen, das Quietschen der Kindereisenbahn auf dem Marktplatz …

Schreibe auf, was dir … „einfällt“ wollte ich schreiben, aber eigentlich passt „zufällt“ besser, nicht wahr?

Streiche an, was dich überrascht hat.

Ich wünsche dir einen harmonischen, körperfrohen Tag!

Elke Weigel

7 Gedanken zu „In Harmonie mit meinem Körper Tag 8

  • 8. Dezember 2017 um 8:32
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    Das Knirschen und Knarren von Schnee unter den Stiefeln – oder noch schöner – unter den Skiern.
    Das Zischen und Fauchen eines angezündeten Streichholzes.
    Das Knistern von Papier beim Basteln und Einpacken.
    Und das Nichts-Hören wenn ich morgens aufwache und über Nacht Schnee gefallen ist.

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    • 8. Dezember 2017 um 8:34
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      Danke Claudia, mit diesen Erinnerungen werden meine Ohren gleich ganz wach 🙂

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  • 8. Dezember 2017 um 8:43
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    Das Glockengeläute von Kirchen! Das war auch das erste, an das ich dachte, als meine Therapeuten mich fragte, was ich aus Deutschland vermisse, als ich nach meiner kanadischen Staatsbürgerschaftsfeier vor vielen Jahren traurig wurde und nicht wusste, warum. Hier höre ich nur sehr, sehr selten Glocken, die wenigsten Kirchen haben sie. In der Weihnachtszeit vermisse ich sie am meisten. Ich habe mir aber Glockengeläute von einer CD hochgeladen, damit ich es mit meinen Adventsliedern aus dem Computer hören kann.
    Vielen Dank für deine tollen Anregungen und die Besinnlichkeit, die du uns in dieser Zeit schenkst.

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    • 9. Dezember 2017 um 9:43
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      Danke Willow! Deine Erfahrung zeigt, wie tief Erlebnisse in unseren Knochen sitzen und dort ein Gefühl von Heimat einpflanzen.

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  • 8. Dezember 2017 um 15:50
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    Das Stimmengewirr auf kleinen Weihnachtsmärkten
    Das Anzünden eines Streichholzes
    Das Geräusch von Maronen wenn sie auf der Kohle gewendet werden
    Glockengeläut
    Das Knistern von Schnee unter meinen Schuhen
    Die Schneestille
    Das Knistern beim beißen in einen Keks
    Das Lachen und Jubeln von Kinderstimmen beim Spielen im Schnee

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  • 8. Dezember 2017 um 20:00
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    Der knirschende Schnee unter den Winterstiefeln und dem Holzschlitten. Kratzende Schlittschuhe auf leise krachendem Eis auf dem See. Die Stille im Schnee und die gedämpften Laute bei Schneefall. Das „Klack“ beim Schließen der Skibindung und den scheppernden Skilift. Das Ausklopfen von Schee aus den Schuhsohlen. Das „Plopp“, wenn ein Schneeball sein Ziel trifft. Wassertropfen, die beim Schmelzen von Eiszapfen auf den Boden platschen. Das Schleifen des Schneepflugs und donnernde Dachlawinen. Die klingenden Glöckchen am Zaunzeug des Pferdes. Das hell klingelnde Glöckchen zur Beschehrung. Das fauchende Geräusch beim Schneeschieben. Das Schlürfen beim Trinken einer heißen Schokolade.

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  • 9. Dezember 2017 um 9:47
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    Vielen Dank, liebe Ute und Hulda!
    Ihr erzählt eure Töne-Geschichten und meine Ohren werden wach, Bilder tauchen dazu auf und für kurze Zeit war ich woanders. So erholsam!

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