Damit du zu dir stehen kannst, brauchst du eine klare Grenze. Nein-sagen ist eine gute Möglichkeit, die eigenen Grenzen deutlich zu machen.
Nein-sagen fällt vielen schwer, weil sie meinen, das könnte andere verletzen.
Heute üben wir wie viele Arten es gibt, nein zu sagen und du wirst merken, es ist weder schwer noch verletzend für andere.
Probiere es aus, so wie ich es in dieser Aufnahme vormache.
Es macht ganz viel Spaß und du merkst, dass dein Nein gar nicht gefährlich, sondern wirkungsvoll ist.
Oft fühlt sich ein Nein gefährlich an. Wir haben Angst, jemanden damit zu verletzen oder uns zu viel rauszunehmen.
Aber wir brauchen die Möglichkeit, Nein sagen zu können.
Das schützt unsere Grenzen und damit vieles, was wir dringend brauchen, um gesund zu bleiben:
– unsere Zeit
– unsere Energie
– unsere Kraft
Der Mut zu einem Nein beginnt in der Stimme und im Körper.
Mit deiner Stimme kannst du üben, wie sich ein Nein im Körper anfühlt.
Es ist eine Energie, die du steuern kannst.
Probiere es aus: Nein, nö, mmm, ne, neinneinnein, NEIN!
Platziere dein Nein auf deiner Landkarte, wo es gut wachsen und gedeihen kann!
Ich habe eine Nein-Wiese zwischen den Steinen gemalt.
Du kannst dein Nein natürlich an einer Stelle platzieren, die dir passend vorkommt.
Gestaltungs-Tipp:
Schreibe mit verschiedenen grünen, wasservermalbaren Buntstiften kreuz und quer Nein. Wenn man danach leicht mit einem feuchten Pinsel darüberfährt, verwischt die Schrift ein wenig.
Der Effekt:
Es sieht wie Gras aus und die Schrift schimmert noch ein wenig durch.
Meine wasservermalbaren Bunstifte sind sehr farbintensiv, wie Tinte.
Abschluss:
Schreibe danach mit Rot noch ein paar Mal Nein über die Grüne Fläche.
Marke: Inktense Stifte von Derwent
Wichtig:
Gestalte deine Landkarte, wie es dir gefällt. Meine Beispiele sind nur Anregungen!