Körperschemastörung,  Körperübung,  Tanzen

Tägliche Inspirationen für ein besseres Körpergefühl

Mit deinem Körper in Kontakt kommen

Warum ist das wichtig?

 

Wenn du deinen Körper wertfrei wahrnehmen kannst, verstehst du seine Botschaften.
Denn in deinem Körper steckt eine große Weisheit. Er meldet dir die ganze Zeit, was er braucht und was dir gut tun könnte.
Wenn du auf ihn hörst, entsteht eine große Harmonie.

Du wirst dadurch nicht faul oder träge, sondern ausgeglichen. Du erschöpfst dich nicht und Symptome wie die Gier nach Essen oder Ängste und Depressionen werden verschwinden. 

Dein Körper ist dein Freund. Er wartet auf dich. Er nimmt es dir auch nicht übel, wenn du lange nicht auf ihn gehört hast. Er ist da und macht mit, sobald du beginnst auf ihn zu hören.

Meine kleinen Übungen und Anregungen unterstützen dich dabei, deinen Körper als Freund kennenzulernen.

Körperfrohe Grüße
Elke Weigel

P.S. Ganz unten auf der Seite kannst du einen Kommentar hinterlassen. Ich erfahre immer gerne, was du mit den Übungen erlebt hast – und die anderen Leser*innen auch. 🙂

  1. März 21
26. Februar 21

Wir nehmen uns oft viel zu viel vor. Viele Kleinigkeiten kann man einfach weglassen, viele Dinge kann man langsamer tun. Unterstützung für mehr Gelassenheit gibt der Körper. 

 

Schließe die Augen, streiche über deine Oberarme und sage dir mehrmals:

„Du darfst loslassen.“ 

Wie reagiert dein Körper drauf?

Entscheide in Harmonie mit dem Körper, das bringt dich ins Gleichgewicht.

25.Februar 21

Nimm das Wort, das dich gerade anspricht, schreibe es ab, sage es ein paar Mal laut und bewege deine Arme und Hände dazu. Atme. Beobachte, wie sich verändert, was du als nächstes tust.

24. Februar 21

Mein Herz, wie geht es dir? Es tut gut, sich das ab und zu zu fragen. Sollte ein schmerzliches Bild auftauchen, atme ruhig weiter und sei bereit, einen Moment zu verweilen. Du musst nichts Bestimmtes tun, dein Herz heilt, wenn du da bleibst. Falls es deinem Herz nicht gut geht, wiederhole die Übung ein paar Tage hintereinander. 

Es muss kein reales Bild vom Herz auftauchen. Es kann bunt sein oder ganz fantasievoll. In welcher Umgebung oder Landschaft siehst du es? 
Male ein Kritzelbild von deinem Herzen.
Welches Tempo passt zu dir?

 

 

 

Öffne und schließe deine Hände.

Werde zuerst immer schneller und schneller, dann langsamer und langsamer.

Vergiss nicht, dabei zu atmen.

Finde danach die Geschwindigkeit zwischen diesen beiden Polen, die jetzt in diesem Moment zu dir passt.

Du spürst, welches Tempo das richtige ist, wenn die Bewegung leicht und mühelos geht.

Dein Körper schickt dir auf diese Weg die Botschaft: „Mach in diesem Tempo weiter.“

Probiere es aus und führe die nächste Tätigkeit in diesem Tempo durch (Etwas trinken, schreiben, gehen …).

Oder tanze eine Minute mit geschlossenen Augen in dem Tempo, das jetzt gerade zu dir passt. Ganz ohne Musik.

22. Februar 21 
Atmen und lauschen

 

Nach dem Aufstehen öffne ich als erstes das Fenster. Atme durch. 

Und ich lausche. Ein, zwei Minuten lang.

Kann ich drei Geräusche unterscheiden?

Zur Zeit ist es vor allem ein vielstimmiges Vogelkonzert.


Ist „lauschen“ nicht ein wundervoll sanftes Wort?

 

Ich mache eine kleine Pause.

Am 22.2.21 geht es weiter mit den täglichen Inspirationen für ein besseres Körpergefühl!
Körperfrohe Grüße
Elke Weigel

12. Februar 21

11. Februar 21

Wie reagiert dein Körper darauf, wenn du deine ungeliebte Stelle anlächelst?
Wie reagiert er, wenn du eine schmerzende Stelle anlächelst?

 10. Februar 21

Wir werden keine besseren, tüchtigeren, schöneren oder erfolgreicheren Menschen, wenn wir hart mit uns selber umgehen. Wir gedeihen mit Güte und blühen dann auf.
Selbstliebe

9. Februar 21

Wenn du dir deines ICHs bewusst bist, bist du Selbstbewusst. Sich-selbst-bewusst. Das geht nur mit einer starken Verbindung zum Körper. Mit Körper-Bewusstsein.
Schreibe ICH, schreibe es mehrere Male. Schreibe es mit   Vergnügen, mit Hingabe mit Geduld, mit Freude. Wie verändert sich jeweils deine Schrift? Sage ICH mit Vergnügen, Geduld und mit Freude und Hingabe. Wie reagiert dein Körper darauf?

8.Februar 21

Für einen guten Start in die neue Woche: Sei stolz auf dich und beobachte, wie dein Körper darauf reagiert.
Atme tief durch und denke einen Moment an all die kleinen und ganz kleinen Dinge, die du die letzten Tage bewältigt hast. Es zählt, was für DICH schwierig und wichtig war. Gerade wenn gar niemand davon weiß, was du geschafft hast, sollst du dir diese Aufmerksamkeit schenken.

5. Februar 21

Sage den Satz mehrmals.
Das Klopfen hilft dabei, dass er emotional im Körper verankert wird und nicht nur ein Gedanke bleibt.

Mehr dazu im Blogartikel:
Wie führt man ein achtsames Selbstgespräch?

4. Februar 21

Was fällt dir spontan dazu ein?

3. Februar 21

Diplom-Psychologin Essstörungen

2.Februar. 21

Für sich selbst da sein kann so einfach sein. Lass alle Kritik los und halte eine Minute deine Hand.

1.Februar 21

Wir gehen viel zu selten langsam. Nur eine Minute langsames Gehen bringt dich näher zu deiner Mitte.

31. Januar 21

Jedes Mal, wenn du eine Übung machst und deine Sinne aktivierst, schaffst du neue Körpererinnerungen. Sie können alte, belastende Erfahrungen überschreiben.

30. Januar 21

 

Mehr Informationen zum Ratgeber findest du hier.

29. Januar 21

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Körperfrohe Grüße Elke Weigel

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