Körper und Identität

Wer bin ich? Und was hat das mit meinem Körper zu tun?

Diesen Fragen gehe ich in meinem Vortrag nach, zeige eine Körperübung und beantworte im Anschluss Fragen der Zuhörer.

Kurzversion des Vortrags

Diese kürzere Version des Vortrags – 35 Minuten – habe ich in meiner Praxis aufgenommen.

Über das Körperschema – den leiblichen Ort meiner Identität

Mein Haus, mein Job, mein Auto – mein Körper.

Wir sind so sichtbar wie nie zuvor. In den sozialen Medien wie Facebook, WhatsApp, Instagramm usw. werden wir dazu verführt, uns zu zeigen. 

Der Körper steht im Mittelpunkt. Wir glauben, es sei wichtig, wie er aussieht und von allen Seiten wird behauptet, es sei leicht, den perfekten Körper zu bekommen. Stimmt das? Wenn die Selbstoptimierung nicht klappt, sind wir dann selbst schuld?

Die Unzufriedenheit über das eigene Aussehen wächst; Diäten, Fitnessprogramme und Schönheits-OPs haben Hochkonjunktur.

Zunehmend wird der eigene Körper Fremdland, fremdbestimmt und für viele ein Feind, den sie unter Kontrolle halten wollen.

Unser Körper ist unser kostbarster Besitz

Was macht uns wirklich selbstbewusst und zufrieden?

Wann fühlen wir uns in unserem Körper rundum wohl?

Ein stabiles Körperschema ist dafür entscheidend.

Was ist das Körperschema?
Wie entwickelt es sich?
Wie können wir es stärken und heilen?

Diesen Fragen gehe ich in meinen Videos nach.

Vortrag in Aalen in der Reihe "Wunde(r) Mensch"

Ich danke Dr. Hendrischke und Dr. Hauger (Psychosomatische Klinik) und Herrn Sproll (Freunde der Psychosomatik) für die Einladung nach Aalen.

200 Besucherinnen und Besucher waren mit viel Offenheit, Neugier und Mit-mach-Freude dabei. Das war eine ganz besondere Veranstaltung!

Wer bin ich? Und was hat das mit meinem Körper zu tun?

Stärke dein Körperschema

Mit meinem Online-Seminar „Endlich fühle ich mich wirklich schön!“ kannst du dein Körperschema stärken.

Buche für einen Monat 20 Übungstage, die dir helfen deinen Körper anders wahrzunehmen. Spielerisch, abwechslungsreich mit vielen Körperübungen.

– Fühlst du dich oft unsicher mit einem bestimmten Körperteil (Bauch, Hüften oder Busen)?

– Hast du keine Lust mehr, gegen deine „Problemzonen“ zu kämpfen?

– Bist du es leid, dich mit Training, Essenskontrolle oder dem richtigen Outfit zu verbessern?

– Bist du kleiner oder größer als das „Idealmaß“, zarter oder androgyner als eine „normale“ Frau und macht dir das zu schaffen?

– Im Grunde bist du wunderbar, aber du fühlst dich nicht so?

Zum Ziel kommst du über Achtsamkeit, Berührungen, Bewegung und Tanz

Lerne deine Körperweisheit und dein Körperwissen kennen, beides steckt schon in dir! Fühle dich selbstbewusst und schön.

Habe ich eine Körperschemastörung?

Habe ich eine Körperschemastörung?

Fühlst du dich in deinem Körper unwohl?

Ab wann ist es mehr als nur ein vorübergehendes Gefühl?

Woran kannst du erkennen, ob du eine Körperschemastörung hast?

Test-Fragen und ein Fallbeispiel aus meiner Praxis bringen dir Klarheit.

2 Gedanken zu „Körper und Identität

  • 18. September 2018 um 14:26
    Permalink

    Liebe Frau Elke Weigel. Ich suche und suche, schon seit Jahren. Gestern hatte ich eine
    psychologische Sitzung bei meinem Hausarzt. Ich bin 57 Jahre alt , mein Hausarzt ist
    in meinem Alter. Gestern hatte ich das erste Mal bei ihm angesprochen, daß ich lernen
    möchte meinen Körper zu mögen. Er antwortete, daß ginge nicht. Und…… wenn die
    Oberarme hängen, dann hängen sie halt. Ich habe mich sehr verhöhnt und verletzt gefühlt. Gleichzeitig dachte ich aber , vielleicht habe ich in meinem Alter kein Recht mehr dazu meinen Körper zu mögen. Dann habe ich Ihre Seite entdeckt. Sie schickt der
    Himmel. Liebe Grüße Ihre Karola Prothmann

    Antworten
  • 18. September 2018 um 16:42
    Permalink

    Liebe Karola Prothmann, ich bin ganz gerührt über Ihrem Kommentar. Vielen Dank! Das ist wirklich schrecklich, was Sie erleben mussten! Wie gut, dass da eine innere Stimme war, die rebelliert hat, denn der Arzt hat einfach keine Ahnung. Natürlich kann man lernen, den eigenen Körper zu lieben, denn natürlicherweise tun wir das, wenn wir auf die Welt kommen. Durch alle möglichen Erlebnisse, wird diese harmonische Beziehung gestört und da das Körperschema ein Leben lang in Entwicklung ist und sich immer wieder an Veränderungen anpasst, können wir in diesen Prozess eingreifen. Mit Achtsamkeit, mit Körperübungen, die die Verbindung wieder herstellen und die Verletzungen heilen.
    Ich freue mich, dass der Himmel Sie auf meine Seite geschickt hat! 🙂

    Antworten

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