Warum ist es eigentlich so schwer, zu sich zu stehen?
So schnell kann ein Gefühl auftauchen, das uns ausbremst, einschüchtert oder sogar Angst macht.
Da lauern Gedanken, die kritisch, skeptisch oder sogar gemein zu uns sind.
Was läuft da eigentlich in unserem Inneren ab? Statt darüber nachzudenken, kannst du mit Malen und Kritzeln sichtbar machen, was in dir vorgeht, wenn dein Mut ausgebremst wird.
Stell dir vor, in deinem Kopf gäbe es eine innere Kritikerin oder einen Kritiker. Wie sieht er oder sie aus?
Lass ganz spontan ein Bild von ihr auftauchen und kritzle es aufs Papier.
Statt die innere Kritikerin zu bekämpfen, gibt es eine andere Methode, die viel effektiver ist.
Erfahre in dieser Audio-Aufnahme, was es mit der inneren Kritikerin aufsich hat und was du tun kannst, damit sie deinen neu gewonnen Mut nicht mehr ausbremst.
Gib deiner inneren Kritikerin einen Namen und verwöhne sie.
Male, zeichne, kritzle! Es macht sehr viel Spaß, ihr auf diese Art zu begegnen.
Meine innere Kritikerin heißt Meckerlise. Ich habe ihr eine rosa Brille gemalt, Ohringe geschenkt und Blumen aufs T-Shirt gemalt.
Zum Abschluss kannst du deiner inneren Kritikerin einen Platz auf der Mut-Insel geben. Wo soll sie sich aufhalten?
Ich habe meine auf die Mond-Insel geschickt, um damit sie dort Urlaub machen kann.